PHP unterstützt HTTP-Cookies. Hierbei handelt es sich um einen
Mechanismus, um Informationen beim Client zu speichern und somit
wiederkehrende Besucher zu identifizieren oder ihren Weg innerhalb
des Angebotes nachzuvollziehen. Cookies können durch die Funktion
setcookie() gesetzt werden. Sie sind Bestandteil
des HTTP-Headers, was bedeutet, dass die Funktion
setcookie() aufgerufen werden muss, bevor irgendeine
Ausgabe an den Browser erfolgt. Dies ist die gleiche Einschränkung, der
auch die Funktion header() unterliegt. Sie können
die Funktionen zur Ausgabesteuerung
benutzen, um die Ausgaben des Skriptes zu verzögern, bis entschieden ist,
ob Cookies gesetzt bzw. Header gesendet werden sollen oder nicht.
Vom Client gesendete Cookies werden - abhängig von den
Konfigurationsvariablen register_globals und
variables_order - automatisch in eine Variable
geschrieben, wie es auch bei mittels GET oder POST gesendeten Daten
geschieht. Sollen einem Cookie mehrere Werte zugewiesen werden, so
muss dem Cookienamen lediglich [] angefügt
werden.
Seit PHP 4.1.0 werden alle vom Client gesendeten Cookies in dem
auto-globalen Array $_COOKIE gespeichert. In
älteren PHP-Versionen stehen diese Daten in
$HTTP_COOKIE_VARS gespeichert, sofern die
Konfigurationsvariable track_vars gesetzt ist.
Weitere Informationen sowie Anmerkungen zu Browser-Bugs finden
Sie im Abschnitt setcookie().
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